Heizen & kühlen mit einem System
Wir haben uns in den letzten Jahren auf die Entwicklung von Heiz- und Kühlsystemen spezialisiert, die mit geringen Vorlauftemperaturen im Wasservorlauf arbeiten und sich dadurch für die Kombination mit Wärmepumpen eignen.
Unsere kombinierte Deckenheizung und -kühlung senkt den Energiebedarf und die -kosten und der Komfort steigt!
Unsichtbar, lautlos & kosteneffizient
Sparsam im Verbrauch
Der Einsatz von Wärmepumpen und anderen Heizsystemen mit niedrigen Vorlauftemperaturen spielt bei der Planung moderner Gebäude eine wichtige Rolle. Deckenheizungen und -kühlungen bieten durch ihre großflächige Wärme- und Kälteübertragung die Möglichkeit, mit niedrigen Systemtemperaturen zu arbeiten.
Dadurch eignen sie sich für die Kombination mit Wärmepumpen und anderen Heiz- und Kühlsystemen, die für niedrige Vorlauftemperaturen ausgelegt sind.
Deckenheizung und -kühlung im Zusammenspiel mit Wärmepumpen
Eine Wärmepumpe nutzt elektrische Energie, um Wärme aus der Umgebung – beispielsweise aus der Luft, dem Erdreich oder dem Grundwasser – für die Beheizung eines Gebäudes nutzbar zu machen. Für den Betrieb von Wärmepumpen sind niedrige Vorlauftemperaturen grundsätzlich vorteilhaft.
Um die erforderliche Heiz- bzw. Kühlleistung auch bei niedrigen Systemtemperaturen zu übertragen, sind ausreichend große Heiz- und Kühlflächen erforderlich. Die Decke bietet dafür eine großflächige, frei nutzbare Fläche. Im Vergleich zu Bodenflächen wird sie in der Regel weniger durch Möbel oder andere Einrichtungsgegenstände eingeschränkt.
Die Deckenheizung und -kühlung ermöglicht die Wärme- und Kälteübertragung über die großflächige Deckenfläche und kann mit niedrigen Vorlauftemperaturen betrieben werden. Damit eignet sie sich für die Kombination mit Wärmepumpen und anderen Heiz- und Kühlsystemen, die mit niedrigen Systemtemperaturen arbeiten.
Heizen & Kühlen über die Decke
Niedrige Vorlauftemperaturen
Das Heizen und Kühlen über Wärmestrahlung ermöglicht die Wärme- und Kälteübertragung über die großflächige Deckenfläche. Die Deckenheizung und -kühlung kann mit niedrigen Vorlauftemperaturen betrieben werden.
Durch die niedrigen Zieltemperaturen im Wasservorlauf muss die Wärmepumpe nur ein geringes Temperaturgefälle überwinden und kann dadurch unter günstigen Betriebsbedingungen arbeiten.
Behagliches Raumklima
Einfluss der Raumtemperatur auf den Energiebedarf
Die großflächige Wärme- und Kälteübertragung über die Decke ermöglicht eine gleichmäßige Temperierung der Räume. Die tatsächlichen thermischen Eigenschaften eines Gebäudes hängen unter anderem von Bauweise, Dämmstandard und Feuchtegehalt der Bauteile ab.
Eine Absenkung der Raumtemperatur um 1 °C kann laut Verbraucherzentrale ungefähr 6 % Heizenergie einsparen. Wie hoch die tatsächliche Einsparung beim Einsatz der Heiz- und Kühldecke ist, hängt unter anderem vom Gebäude, der Außentemperatur, der Dämmung, dem Heizsystem und insbesondere davon ab, um wie viele Grad die Raumtemperatur tatsächlich abgesenkt werden kann.
Energieverbrauch bei der Deckenklimatisierung
Die Deckenheizung und -kühlung überträgt Wärme und Kälte über großflächige Deckenflächen. Dadurch kann die Wärme- bzw. Kälteabgabe über die Oberflächen des Raumes erfolgen. Bei der Planung kann das System mit niedrigen Vorlauftemperaturen betrieben werden.
Bei der Raumtemperatur spielen neben der Lufttemperatur auch die Temperaturen der umgebenden Oberflächen eine Rolle. Sind die Oberflächen im Heizbetrieb wärmer, kann sich dadurch bei gleicher thermischer Behaglichkeit eine niedrigere Lufttemperatur ergeben. Im Kühlbetrieb können kühlere Oberflächen dazu beitragen, dass die gewünschte thermische Behaglichkeit auch bei einer höheren Lufttemperatur erreicht wird.
Als allgemeiner Richtwert nennt die Verbraucherzentrale eine Einsparung von etwa 6 % Heizenergie pro 1 °C Absenkung der Raumtemperatur. Die tatsächliche Einsparung hängt jedoch von den individuellen Bedingungen ab, insbesondere vom Gebäude, dem Dämmstandard, dem Heizsystem, der Außentemperatur und der Höhe der Temperaturabsenkung.
Konvektionswärme (z.B. Heizkörper)
Strahlungswärme (Deckenheizung & -kühlung)
- Erwärmt die Raumluft und erzeugt dadurch eine Luftbewegung im Raum
- Die Temperaturverteilung hängt unter anderem von der Position und Auslegung der Heizflächen sowie den räumlichen Gegebenheiten ab
- Die Wärmeübertragung erfolgt überwiegend über die erwärmte Raumluft
- Überträgt Wärme bzw. Kälte großflächig über die Deckenfläche
- Die thermische Behaglichkeit wird durch das Zusammenspiel von Lufttemperatur und Oberflächentemperaturen beeinflusst
- Die gr0ßflächige Wärmeübertragung ermöglicht den Betrieb mit niedrigen Vorlauftemperaturen
Unverbindliche Beratung zu Heiz- & kühldecken
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